Vom Dreirad bis zum Miniferrari, Kinderfahrzeug machen Kinderträume war
In der Werbung werden Autos in einer Art und Weise präsentiert, als ob sie
zu den selbstverständlichsten Grundbedürfnissen des Menschen gehören. Auch wenn dies essentiell nicht ganz stimmen
mag, so sind fast alle Menschen heute auf ein eigenes Mittel zur Mobilität angewiesen. Das ist Realität für all
jene, die ohne eigenes Auto nur umständlich oder gar nicht zu ihrem Arbeitsplatz kommen. Und das trifft
mittlerweile auf einen Großteil der arbeitenden Menschen zu.
In diesem Sinne ist es nicht weiter verwunderlich, dass auch Kinder sehr früh mit dem Thema der Mobilität in
Berührung kommen. Sie entsprechend früh für den Umgang mit Mobilität zu sensibilisieren, schadet gewiss nicht – im
Gegenteil. Sei es anfangs, spielerisch mit dem Bobby Car oder dem Dreirad unterwegs zu sein oder später mit dem
Fahrrad eigenständig ins Schwimmbad zu kommen … Kinder entdecken so nach und nach die Vorteile der Mobilität, aber
auch die Vorsicht im Umgang mit Mobilität auf Rädern. Und beides richtig einschätzen und einsetzen zu können, ist
später einmal für jeden unverzichtbar.
Ob man sich dabei auf solche Extravaganzen, wie einen Mini-Ferrari oder ein Motorrad für Junioren einlässt, das
muss man selbst entscheiden. Diese bringen unbestreitbar einen spielerischen Mehrwert mit sich und sind auch näher
an den Fahrzeugen dran, die man später volljährig und ausgewachsen in Angriff nimmt, kosten dafür aber auch
entsprechend mehr.
Mobilität ist ein spannendes Thema, dem sich schon die Kleinen mit Begeisterung annähern. Denn durch sie erfährt
man die Freiheit, von A nach B zu kommen – auch wenn B ein gutes Stück entfernt ist. Kinder schätzen dabei das
Erlebnis des Unterwegs-Seins. Etwas was Papa und Mama hinter dem Steuer oftmals schon längst verlernt
haben.
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